Neu: Kostenloser Basiseintrag für Fahrrad- und Ebike Händler in Deutschlands einzigem Internetportal zum Thema Fahrrad, Gesundheit und Ergonomie

Örtliche Fahrradhändler die ergonomische Produkte verkaufen und montieren können sich ab sofort auf dem Internetportal Fahrrad & Gesundheit einen kostenlosen Basiseintrag sichern.

© Fahrrad & Gesundheit
Händlersuche auf Fahrrad & Gesundheit

Der Eintrag beinhaltet Firmenlogo, Firmennamen, Anschrift, Telefonnummer, Email Adresse und die Internetadresse mit Link zur Homepage.
Der Eintrag kann direkt über die Webseite erfolgen, oder per Mail an
info@fahrrad-gesundheit.de.

Die Konkurrenz durch den Versandhandel macht regionalen Fahrradhändlern
immer mehr zu schaffen. Im Gegensatz zu den Versendern investieren niedergelassene
Fahrradhändler viel Zeit und Geld in die Schulung und Beratungsqualität ihrer Mitarbeiter.
Vielen Händlern fällt es allerdings schwer ihren Kunden die Wichtigkeit und den Wert dieser kompetenten Beratungsleistung zu vermitteln.
Das Internetportal Fahrrad & Gesundheit weist auf die Vorzüge des Fachhandels vor Ort hin. Bei der Analyse der Besucherzahlen aus dem Jahr 2015 suchten bereits 29% der Nutzer nach einem Fahrradhändler in ihrer Region. Die Tendenz ist weiter steigend, wodurch sich das Portal zur Suchmaschine für den regionalen, kompetenten Fahrradfachhandel entwickelt.

Armin Lenz hat mit seiner Agentur das Internetportal Fahrrad & Gesundheit.de entwickelt und im Februar 2015 gelauncht. Seitdem steigen jeden Monat die Besucherzahlen. Täglich erreichen ihn und sein Team Emails und Telefonanrufe von Lesern, zu ergonomischen Fragen und Anfragen nach Händlern, die Ergonomieberatung und Anpassungen durchführen. Das Thema Fahrrad, Gesundheit und Ergonomie nimmt in unserer Gesellschaft die Älter und Aktiver wird immer mehr Stellenwert ein. Das ist für den Fahrradhändler die Chance mit hochwertigen Produkten, seiner persönlichen Beratung und gutem Service für sich zu werben. Er positioniert sich als Spezialist für gesundes Radfahren in seiner Region und bindet dadurch langfristig seine Kunden.

Armin Lenz verfügt über 22 Jahre Berufserfahrung als selbständiger Fahrradhändler. Seit 2013 berät er mit seiner Agentur kleine und mittlere Unternehmen im Einzelhandel und Handwerk. Sein Schwerpunkt ist Online-, Content- und Social-Media-Marketing.

Soziale Netzwerke – Online Marketing Teil 3

Wofür brauche ich Facebook und Google+?

Früher haben sich die Menschen in der Kneipe, auf der Straße oder bei irgendwelchen Veranstaltungen getroffen. Heute heißen diese Treffpunkte
Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und Google+. Im digitalen Raum sind das die Kneipen und Messehallen. Sie machen Plaudereien, Meinungen, Beratung und Unterhaltung sofort und über alle räumlichen Grenzen hinweg für alle verfügbar. Voraussetzung ist ein Zugang zum Internet.
Wenn Ihr interessante Beiträge veröffentlicht, dann zieht ihr die Aufmerksamkeit auf Euch. Die Leute fangen an, über Euch zu reden und teilen Eure Artikel und Beiträge mit ihren Freunden und Kontakten. Dadurch steigt Eure Bekanntheit und damit die Anzahl der „Gefällt mir “ Angaben auf Facebook und Co.

 

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Google+ Seite von Fahrrad & Gesundheit.de

Artikel die ihr auf eurer Webseite veröffentlicht solltet ihr auch in eine kurz Version in den sozialen Netzwerken posten und mit einem Link zum Originaltext versehen.
Werden Eure Beiträge über die sozialen Netzwerke geteilt so ist das auch für die Suchmaschinen ein positives Signal, welches sich auf Eure Platzierung auswirkt.
Viele Onlinehändler haben zu Beginn versucht die Sozialen Netzwerke zum Verkaufen ihrer Produkte zu nutzen. Allerdings blieben diese Versuche hinter den Erwartungen zurück. In geselliger Runde möchtet ihr ja auch nicht ständig mit Werbung belästigt werden.
Heute nutzen die Onlinehändler diesen Kanal fürs Marketing ( Image) und streuen nur ab und zu ein Angebot mit ein.
Untersuchungen haben gezeigt, daß maximal jeder vierte Beitrag eine Werbung sein sollte. Wird häufiger geworben, stagnieren die Follower Zahlen.

Wenn man keine eigenen Artikel hat können auch passende Beiträge von anderen geteilt und mit einem eigenem Kommentar versehen werden. Häufig erreichen geteilte Inhalte mehr Resonanz wie die eigenen. In den sozialen Netzwerken ist Duplicat Content an der Tagesordnung, die Inhalte sollen geteilt und retweetet werden damit sie sich weit verbreiten. Das hat keine negative Auswirkung auf die Platzierung Eurer Webseite.

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Facebook Seite von Fahrrad & Gesundheit.de

Mittlerweile bieten die sozialen Medien jede Menge Möglichkeiten für die Seite im Netzwerk oder für die eigene Homepage zu werben. Diese Werbung kann man regional begrenzen. Auch die Zielgruppen können genau definiert werden, wie zum Beispiel das Alter das Geschlecht oder die Interessen.
Damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen wird das Budget und die Laufzeit vor Beginn der Kampagne festgelegt.

Fazit zum Onlinemarketing:

Die meisten Webseiten sind nicht mehr als eine digitale Visitenkarte. Sie werden einmal erstellt und dann jahrelang nicht mehr geändert. Es kommen keine neuen Inhalte. Der Besucher schaut sich die Seite einmal an findet er keine interessante Themen bei seinem Besuch dann wars das. Eine Webseite muss leben. Sie braucht immer wieder neue Inhalte aus eurem Betrieb oder zum Thema Fahrrad. Dadurch kommen die Besucher regelmässig um sich zu informieren. Ihr könnt Euch als die Spezialisten zum Thema Rad in eurer Region etablieren. Das gleiche gilt natürlich auch für die Auftritte in den sozialen Netzwerken.
Allerdings bleibt dort ein Eintrag oder Artikel nur wenige Tage, manchmal auch nur Stunden, sichtbar. Deshalb müssen gute Artikel und Beiträge auch auf die eigene Webseite, denn dort werden sie über Jahre gefunden.

Ein Beispiel von mir: Ich habe 2011 einen kurzen Fahrbericht zum Scott Spark 29 Elite veröffentlicht. Obwohl es das Rad mit dieser Bezeichnung schon längst nicht mehr gibt wurde der Artikel letztes Jahr über 3000 mal gelesen. Im ersten Jahr waren es nur 1500 Aufrufe. Das zeigt das gute Artikel über Jahre erfolgreich funktionieren.

Die eigene Webseite, die Optimierung für die Suchmaschine mittels Inhalten (Content) und Backlinks sowie die Accounts in den Sozialen Netzwerken auf facebook, google +, oder Instagram verbessern Eure Sichtbarkeit im Netz.
Das Internet ist ein riesiges Netzwerk je mehr Ihr zumThema Fahrrad dort verknüpft seit desto mehr Besucher kommen auf Eure Webseite und letztendlich in Eure Geschäft.

Online Marketing Teil 2: Suchmaschine und Content

Suchmaschienenoptimierung und Contentmarketing

In Teil zwei geht es um Suchmaschienenoptimierung und Content.
Content bedeutet nichts anderes als Inhalte in Form von Text, Bild oder Video. Für uns ist in erster Linie der Content in Textform wichtig.

Die Aufgabe von Suchmaschinen ist es das World Wide Web zu indexieren. Dabei durchsuchen die Suchmaschinen das Internet ständig nach neuen Inhalten und nehmen diese dann in ihren Index auf. Sie fungieren als riesiges Inhaltsverzeichnis. Alles was im Internet veröffentlicht wird findet sich auch auf den Servern von Google und Co.

Auch dazu habe ich wieder eine Geschichte:
Damit Fahrrad Maier nicht wieder Kunden an seinen Mitbewerber verliert, will er seine Website überarbeiten.
Er wendet sich an seinen Webseitenprogrammierer Tim.
Dieser soll Herrn Maier eine Rubrik auf seiner Website einrichten, damit er selbst oder seine Mitarbeiter regelmässig neue Inhalte online stellen können.
Dort veröffentlicht er Artikel über die Vorzüge von 27,5″+ oder schreibt einen Fahrbericht zum neuen Flyer TX Modell. Ein Mitarbeiter erzählt von seinem neuen Bike und beschreibt seine Fahreindrücke. Die Neuigkeiten die bisher nur in Facebook veröffentlicht wurden, werden ab sofort auch auf der Homepage veröffentlicht.
Ein Artikel zum jährlichen Fahrradgebrauchtmarkt darf auch nicht fehlen.
Diese neue Rubrik nennt er dann Fahrrad Maier Blog.

Die Texte zu den einzelnen Produktgruppen und Dienstleistungen wie MTB, Pedelec, Fahrradwerkstatt, Kinderanhänger, Leihräder usw. werden nicht mehr von den Herstellern kopiert sondern selbst geschrieben. Denn Tim hat Herrn Maier erklärt das die Suchmaschinen kopierte Texte (in der Fachsprache Duplicat Content) in den Suchergebnissen nicht anzeigen.
Und Seiten die viel kopierten Text enthalten unter Umständen sogar abstrafen. Wodurch sie in den Suchergebnissen einige Plätze nach hinten rutschen.

Tim hat Herrn Maier erklärt, daß Google und Co. Text lieben. Denn die Suchmaschine kann nur Text lesen und auswerten, aber keine Bilder und Videos. Bilder oder Videos können nur dann ausgewertet werden wenn diesen entsprechende Beschreibungen beigefügt sind z.B durch die Bildunterschrift.

Die Arbeit für die Texte hat Herr Maier etwas unterschätzt. Während der Saison bleibt dafür keine Zeit übrig. Aber auch hier weis Tim Rat. Er erzählt Herrn Maier von den Internetseiten Textbroker.de und Content.de
Dort kann man Texte, Artikel, Produktbeschreibungen, Pressemitteilungen, Firmenportraits und sogar Übersetzungen in Auftrag geben. Auf diesen Portalen sind tausende Autoren aller Fachgebiete registriert.
Probeweise stellt Herr Maier einen Auftrag zum Thema Fahrradwerkstatt ein. Er legt fest welche Qualität der Artikel haben muss. Was die Schlüsselwörter ( im Fachbegriff Keywords) sind, wie häufig diese im Text vorkommen sollen, und wie lang der Artikel sein darf. Da es ein Artikel über seine Firma wird, gibt er auch den Inhalt in Stichpunkten vor.
Die Preise pro Wort, liegen je nach Qualität der Autoren, zwischen 2 und 15 Cent. Der Artikel für Herr Maier soll etwa 500 Wörter lang sein und von mittlerer Qualität. Dafür bezahlt er dann etwa 35Euro.

Beim Besuch auf den Textportalen stellt Herr Maier überrascht fest, daß auch viele große Onlinehändler wie fahrrad.de, check 24, Zalando, SportScheck, ebay, oder 1&1 ihre Texte und Produktbeschreibungen dort in Auftrag geben.
Als Herr Maier seine überarbeitete Webseite auf seinem Iphone betrachtet wird diese nicht richtig angezeigt. Tim hat vergessen die Seite für Smartphone und Tablet anzupassen.
Das kostet Herrn Maier Seitenbesucher. Da die meisten Webseitenbesucher und Suchmaschienenanfragen mittlerweile über Mobile Geräte kommen, werden Webseiten die sich automatisch an die Geräte anpassen, bei den Suchergebnissen bevorzugt.

Beim Stammtisch seine Fahrradclubs erfährt Herr Maier vom Computerfreak Ingo, daß man die Webseite nicht nur intern durch Texte und Artikel für die Suchmaschine optimieren kann, sondern auch ausserhalb. Das geschieht durch Links von anderen Seiten auf die eigene Webseite.
Links, die von fremden Webseiten auf die eigene Seite führen, werden auch Backlinks genannt.
Eine Webseite, die von vielen anderen Webseiten verlinkt, das heisst empfohlen wird, erhält auch bei den Suchmaschinen eine bessere Platzierung.
Kurzerhand beschließt der Clubvorstand, daß Herr Maier, da er der Hauptsponsor des Radclubs ist, auf der Vereinswebseite einen Bericht über seine Firma bekommt und zusätzlich noch einen Link der direkt auf seine Webseite führt.

Händlerverzeichnis Fahrrad & Gesundheit © Fahrrad & Gesundheit.de
Händlerverzeichnis Fahrrad & Gesundheit © Fahrrad & Gesundheit.de

Zuhause überprüft Herr Maier ob er auch bei seinen Fahrrad- und Teilelieferanten in deren Händlerverzeichnis mit einem Backlink auf seine Seite gelistet ist.
Bei der Recherche wie er weitere Backlinks erhalten könnte, stößt Herr Maier auf das Portal Fahrrad & Gesundheit.de. Da auch er in seinem Betrieb auf eine gute Beratung wert legt und viele ergonomische Produkte verkauft, registriert er sich und erhält auch dadurch wieder mehrere hochwertige Backlinks die auf seine Website führen.

 

Suchmaschinenoptimierung erfolgt in der Website (Onpage) aber auch ausserhalb der Seite (Offpage). Innerhalb der Seite braucht man viel Content in Form von guten Texten. Bieten die Texte Mehrwert für andere dann werden diese auch gerne verlinkt. Das kommt dann der Offpage Optimierung zu gute.
Wenn ihr Produkte oder Produktgruppen auf eurer Website oder in eurem Webshop beschreibt, dann unbedingt eigene Texte erstellen. Nicht die Texte der Hersteller kopieren. Wenn ihr Texte kopiert wirkt sich das nachteilig auf eure Platzierung in den Suchmaschinen aus.

Onlinemarketing Marketing für Fahrradhändler Teil 1

Wie können wir Onlinemarketing für uns Nutzen?

Zunächst einmal: was ist der Unterschied zwischen Marketing und Werbung?
Marketing zielt darauf ab Euer Unternehmen langfristig beim Verbraucher bekannt zu machen.
Bei der Werbung wird kurzfristig ein Produkt oder eine Aktion beworben wie zum Beispiel Eure Hausmesse oder Sonderangebote.

Werbung ist kurzfristig, Marketing langfristig angelegt.
Die Werbung ist ein Teil des Marketings.
Onlinemarketing findet in digitaler Form, im Internet aber auch durch E-mail Marketing, satt.

Ich stelle euch drei Bereiche des Onlinemarketings vor. Die Ihr in eurem Betrieb ohne großen Kostenaufwand umsetzen könnt.

Wir beginnen mit der Optimierung eurer eigenen Website. Die eigene Homepage ist das Herz aller Marketingaktionen. Sie ist der Spiegel eures Ladengeschäftes und kennt keine Öffnungszeiten. Mit ihr könnt ihr beliebig viele Menschen zu jeder Zeit und ohne Pause ansprechen.
Alles was für Eure Kunden wichtig ist muss auch auf Eurer Homepage stehen.

Dazu eine kleine Geschichte
Otto ist in eine neue Stadt gezogen und sucht für sein kaputtes Fahrrad eine Reparaturwerkstatt. Er geht ins Internet und gibt bei Google Fahrradwerkstatt ein.
Das Ergebnis ist ernüchternd. Es werden im zwar Händler eingeblendet, dazwischen sind dann aber auch Portale wie die gelben Seiten und jede Menge Versender, obwohl die bekanntermassen keine Fahrradreparaturen ausführen.
Otto landet schließlich auf der Händler Webseite von Fahrrad Maier. Leider sieht er den Werkstattbereich nicht sofort. Nach einigen Klicks findet er diesen in die Rubrik Service.
Bei vielen anderen Händlerseiten muss er noch eine weitere Rubrik öffnen, die meist Leistungen oder Über Uns heisst. Und wenn sich Otto tatsächlich soweit durchgekämpft hat, dann bekommt er zum Thema Werkstatt nur ein Symbol gezeigt. Bei Fahrrad Maier findet er immerhin zwei magere Sätze zu den Werkstattleistungen.
Die meisten Internetnutzer haben nich soviel Geduld wie Otto und sind schon längst in den weiten der Suchmaschine und somit zum Mitbewerber verschwunden.
Ottilie, die Frau von Otto ist auf der Suche nach einem rosa Kinderrad für Chantal ihre Tochter …..und für die Zwillinge Robin und Kevin möchte sie einen Fahrradanhänger kaufen.

Damit sie den Hänger auch ziehen kann, würde Ottilie gerne einmal ein E-Bike ausprobieren. Fahrradhändler Maier hat Kinderräder, Kinderanhänger und jede Menge E-Bikes zum Testen in seinem Laden, aber leider steht davon nichts auf seiner Webseite. Auch Ottilie verschwindet zum Mitbewerber.

Rückentag bei Armins Radhaus © Armins-Radhaus.de
Rückentag bei Armins Radhaus © Armins-Radhaus.de

Grundsätzlich müssen alle Produkte und Dienstleistungen, die ihr verkaufen wollt oder mit denen ihr euer Image aufpolieren könnt, auf Eure Webseite. Auch eure Aktionen, wie Fahrradgebrauchtmarkt, Saisonstart , Ergonomieberatung, Hausmesse, Verkaufsoffene Sonntage usw., müssen auf die Seite.
Pflegeanleitungen, Einstelltips und einfache Reparaturanleitungen dürfen auch nicht fehlen.
Dadurch hebt ihr euch von euren Mitbewerbern ab und könnt eure Kompetenz unter beweis stellen.

Analyse-Fahrrad-Gesundheit: Was suchen die Webseitenbesucher?

Fahrrad& Gesundheit-logoEine Analyse des Nutzerverhaltens auf dem Internetportal Fahrrad & Gesundheit.de

Informationen zum gesunden Fahrradfahren erhalten Besucher auf dem Internetportal www.fahrrad-gesundheit.de.

Egal ob Gelegenheitsradler oder sportlicher Fahrer: wer dauerhaft schmerzfrei und gesund Radfahren möchte, sollte auf eine ergonomisch richtige Radeinstellung achten.
Um die richtige Radeinstellung zu gewährleisten bedarf es in den meisten Fällen einen Fahrradhändler.
In der Händlersuche finden die Besucher einen kompetenten Fachhändler in ihrer Nähe.

Von Januar bis Dezember 2015 wurden über 100.000 Seitenaufrufe gezählt.
Um auf die Bedürfnisse der Nutzer gezielter eingehen zu können, haben wir diese Seitenaufrufe ausgewertet.
Das Ergebnis dieser Analyse ist auch für den Fahrradbranche von Interesse.

Die jeweilige Auswertung haben wir in Form eines Kreisdiagramms erstellt und mit einem Fazit versehen.
Die Prozentangaben beziehen sich auf die jeweiligen Rubriken. Ausnahmen sind Punkt 1 „Zugriffe auf die einzelnen Rubriken“ und Punkt 5 „Schwerpunkte“dort beziehen sich die Prozentangaben auf alle Seitenaufrufe.

 

1. Zugriffe auf die einzelnen Rubriken der Website in Prozentangaben

ZugriffeF+G35 Prozent der Besucher interessieren sich für die Blogartikel. Der Blog ist mit ca. 60 Artikeln die umfangreichste Rubrik auf dem Portal und wächst ständig weiter.
Viele Besucher kommen direkt über die Suchmaschinen zu den Artikeln im Blog.
Nahezu 30 Prozent der Nutzer suchen nach einem Hersteller oder einem kompetenten Fachhändler in ihrer Region.
Die Rubriken Fahrrad einstellen und Ratgeber liegen mit 15 und 13 Prozent der Aufrufe fast gleichauf.

2. Aufschlüsselung der Rubrik „Ratgeber“ nach Themen

Ratgeber-zugriffeIn der Rubrik Ratgeber werden die Artikel Rücken und Knie & Fuß am häufigsten gelesen.
Wenig Zugriffe entfallen auf Ellbogen & Handgelenke und das Gesäß.
Da die häufigsten ergonomischen Anpassungen beim Fahrradhändler der Austausch des Sattels, des Lenkers und der Griffe sind, sind die Leser zu diesen Themen bereits gut informiert.
In der Rubrik Häufig gestellte Fragen“ werden Fachbegriffe erklärt.
Die geringeren Zugriffe auf Fahrradtypen & Sitzposition zeigt, daß die Nutzer der Webseite die Fahrradtypen und die jeweilige Sitzposition bereits kennen.

3. Die wichtigsten Artikel in der Rubrik „Fahrrad einstellen“


Fahrrad-einstellen-zugriffe
Im Verzeichnis Fahrrad einstellen sind beinahe die Hälfte aller Aufrufe zum Thema Sattelhöhe und Sattelversatz.
Ein drittel der Besucher informieren sich über das Einstellen von Lenker und Vorbau.
Für die optimale Position von Schalt- und Bremshebeln interessieren sich nur sechs Prozent der Besucher.
Über das Thema Bikefitting informieren sich elf Prozent der Nutzer. Die Leistungsdiagnostik interessiert nur eine geringe Anzahl der Besucher.

4. Die häufigsten Themenaufrufe im „Blog“

F+G-Blog -Themen

Im Blog ist die Verteilung der Themen etwas anders als in der Ratgeber Rubrik.
Am häufigsten wurden Artikel zum Thema Hand und Finger gelesen. Die Beiträge zum Thema Rücken und Bandscheiben sind mit elf Prozent um zehn Prozent niedriger als im Ratgeber.
Durch die Vielzahl der Artikel, die ein großes Spektrum des Radfahrens umfassen, sieht die Verteilung der am meisten gelesenen Artikel anders aus.
Obwohl nur wenige Menschen im Winter wenig oder gar nicht Rad fahren entfallen auf die Beiträge zum Radfahren im Winter sieben Prozent aller Blogaufrufe.
Die Themen Kinder, Ernährung und Fahrradhändler tragen zu je vier Prozent der Blogaufrufe bei.

5. Die Schwerpunkte auf Fahrrad & GesundheitFahrrad-gesundheit-schwerpunkte

Von der Gesamtanzahl der Seitenbesuche entfallen mehr als ein Viertel der Texte auf die häufigsten Problemzonen beim Radfahren.
Annähernd 30 Prozent der Seitennutzer suchen nach einem Hersteller oder einem Fachhändler in ihrer Region.
Das zeigt wie wichtig es ist, daß der Fahrradhändler seine Kunden bei der Probefahrt beobachtet und auf die richtige Sattelhöhe und Rückenhaltung achtet.

Beim Beratungsgespräch sollte er eventuelle Erkrankungen oder bisherige Probleme beim Radfahren erfragen.
Der Kunde ist meist überrascht, wenn der Verkäufer in dieser Art und Weise auf ihn eingeht.

Der positive Nebeneffekt: Wenn ein Kunde sich optimal beraten fühlt wird er sie jederzeit weiterempfehlen.

6. Veränderungen der Mobilen Zugriffe auf Fahrrad & GesundheitFahrrad-gesundheit-zugriffe-mobil

Zu Beginn des Jahres 2015 waren 73 Prozent der Zugriffe über den Desktop PC. Im April hat Google seine Rankingfaktoren überarbeitet. Webseiten die an Smartphone und Tablet PC angepasst waren sind bei den mobilen Suchanfragen bevorzugt worden. Das führte dazu das die mobilen Zugriffe bis zum Ende des Jahres um fast 50 Prozent, von zu Anfang 27 auf 40 Prozent anstiegen.
Experten rechnen für das Jahr 2016 erstmals mit mehr Suchanfragen über Mobile Geräte als über Desktop PC´s.

Das erfordert unbedingt eine Anpassung der Webseite an die mobilen Geräte.
Ansonsten verliert der Fachhändler einen Teil der Seitenbesucher und damit auch Umsatz.

Fazit

Trotz Internethandel möchte ein Großteil der Verbraucher einen kompetenten Fahrradhändler mit guter Beratung vor Ort.

Die große Nachfrage in der Händlersuche ( 29%) bestätigt, daß viele Händler ihre Beratungsqualität in ihrem Marketing zu wenig herausstellen.
Tagtäglich beraten die Fachhändler zu Fahrradergonomiefragen. Ein Fahrradverkauf erfordert vom Verkäufer viel mehr Technik- und Ergonomiekenntnisse sowie Einfühlungsvermögen in die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden, als Beispielsweise der Verkauf eines Autos oder einer Waschmaschine. Trotzdem findet man auf den meisten Händlerwebseiten höchstens Informationen zum Werkstattservice. Die Beratungsqualität, die ergonomische Anpassung der Räder, die Möglichkeit von Probefahrten, oder der Verleih von Testrädern wird nur sehr selten auf der Webseite kommuniziert.

Der Verbraucher wünscht einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort.
Ein guter Internetauftritt und ein gelungenes Online Marketing ist wichtig für den stationären Fahrradhändler.

Die Beratungsqualität und Kompetenz des örtlichen Fachhändlers wird der Internethandel nie erreichen.
Allerdings muss der Händler seinen Kunden mitteilen, daß er über diese Kompetenzen verfügt. Dafür eignet sich ein gelungener Internetauftritt am Besten.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse

Fragen zu der Analyse oder zum Portal
Fahrrad & Gesundheit beantworte ich Ihnen gerne.

Armin Lenz

Weitere Informationen finden Sie auf:
www.fahrrad-gesundheit.de
Armin Lenz
06262-9254025
info@fahrrad-gesundheit.de

Die Analyse zum Download:
Analyse-Fahrrad-Gesundheit.pdf

E-Bike Studie von fahrrad-kauf.com

Dirk Opdenplatz hat eine Plattform für den lokalen Fahrradfachhandel geschaffen.
Fahrrad-kauf.com holt Fahrradkäufer im Internet ab und bringt sie zum örtlichen Fahrradhändler.

Vier Monate nach dem Launch seines Portals fahrrad-kauf.com hat er die Anfragen von E-Bike Interessenten ausgewertet.
Das Ergebnis hat er in einer Studie veröffentlicht.

Die komplette Studie gibt es hier zum herunterladen.
http://fahrrad-kauf.com/downloads/151201_studie_e-bike.pdf

Die Tricks der großen Fahrradversender

Autor: Armin Lenz
Armin Lenz

Viele große Onlinehändler integrieren ein Händlerverzeichnis mit stationären Fachhändlern in ihrem Onlineshop.

Damit schlagen sie drei Fliegen mit einer Klappe:

Zum Ersten suggerieren sie ihren Webseitenbesuchern, dass es örtliche Händler gibt, bei denen ihr online gekauftes Rad gewartet und repariert wird. Die Entscheidung das Rad beim Versender zu bestellen fällt dem Kunden somit leichter.

Die Tricks der großen Fahrradversender weiterlesen

Warum Fahrradhändler mehr als eine Webvisitenkarte brauchen!

Für ihre Stammkunden reicht eine Seite mit Öffnungszeiten und Markenportfolio wahrscheinlich aus.

Wenn Sie aber Neukunden gewinnen wollen, und davon gehe ich aus, müssen Sie auf Ihrer Internetpräsenz mehr bieten als Angebote. Vor allem wenn Ihre Mitbewerber den größeren und schöneren Betrieb oder das günstigere Angebot haben.

Gute Fotos sind die halbe Miete

Wichtig für eine gelungene Präsentation im Netz sind dabei gute Fotos von Ihren Geschäftsräumen, am Besten wenn diese gut besucht sind.

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Warum Fahrradhändler mehr als eine Webvisitenkarte brauchen! weiterlesen

Warum ein Fahrradhändler Blog?

Armin Lenz
Armin Lenz

Mein Name ist Armin Lenz, ich war 20 Jahre Fahrradhändler und bin Inhaber der Beratungsagentur Fahrrad & Gesundheit.
In unserer Agentur beraten wir Firmen aus der Fahrradbranche zum Thema Online-, Social- Content- und Suchmaschinenmarketing.

Unter anderem bin ich auch der Herausgeber des Internetportales Fahrrad & Gesundheit.de

Auf der Webseite Fahrrad & Gesundheit informiere ich Verbraucher über die richtige Radeinstellung, über ergonomische Produkte und über anderer Gesundheitsthemen rund ums Rad.

Vorteile des Fachhändlers vor Ort

Warum ein Fahrradhändler Blog? weiterlesen